Weihnachtskonzert der Wiesentaler begeistert das Publikum.




Das Weihnachtskonzert war für die Musikerinnen und Musiker der Wiesentaler wieder der Höhepunkt ihrer musikalischen Veranstaltungen des Jahres.
In der voll besetzten und weihnachtlich geschmückten Stadthalle begeisterten sie das Publikum.





Unter Leitung von Laura Mensing eröffnete die Aufbaustufe, die „Kleinsten“ der Wiesentaler das Konzert.
Nach einem Besuch in der Weihnachtsbäckerei, mit einer tollen Showeinlage, ging es nach Havana.





Im Anschluss präsentierte sich das Jugendblasorchester unter Leitung von Jörg Lesch.
Hier standen die Titel „Nordic Fanfare and Hymn“, „Queen in Concert“ und „Music“ auf dem Programm. Für diese hervorragende Leistung erhielten sie viel Applaus.





Beim Hauptorchesters übernahm dann der neue Dirigent und musikalische Leiter der Wiesentaler Musikdirektor Sebastian Sürgers den Taktstock.

Den ersten Teil eröffnete er mit einem Fanfarenquartett und dem Marsch „Herzog von Braunschweig“.
Mit „Fate of the Gods“ ging es auf eine Zeitreise in die nordische Mythologie, gefolgt von einem „Metal-Medley“.

Nun waren die Moderatoren Inge Schlattmann und Ralf Hoge der Meinung, eine Polka dürfe in einem solchen Konzert nicht fehlen und es gab die „That`s the Way Polka“ mit einer schwungvollen Einleitung.

Nach einer Ehrung ging es mit dem „Fehrbelliner Reitermarsch“ in die Pause.

Der zweite Teil begann mit „Rise of the Firebird“ dem sich ein Potpourri der Popmusik der „80er Jahre“ und das Stück „Colors of the wind“ anschlossen.

Zum Nordpol mit der Eisenbahn führte dann die „Concert Suite from The Polar Express“ .

„The bells of Christmas“ von Chris de Burgh läuteten den besinnlichen Teil des Konzertes ein, bei dem die Gäste die Weihnachtslieder mitsangen.

„Stille Hoffnung“ gab es als erste Zugabe. Nach der vom Publikum geforderten zweiten Zugabe musste der Dirigent kurz suchen.